Bürgerbegehren    
"Grundschule und Hort in der Bad Endorfer Ortsmitte"

Ortsmitte !

Weil fast alles dafür spricht.

+++  Entspurt !   Bis 21. Juli abstimmen +++

+++ jetzt gleich für "Schule im Ort" stimmen ! +++


Herzlich Willkommen auf der Homepage des Bürgerbegehrens

"Grundschule und Hort in der Bad Endorfer Ortsmitte"


 Bürgerentscheid läuft  !

Nach zwei Bürgerbegehren konnte nun endlich erreicht werden, dass die Bad Endorferinnen und Bad Endorfer zum 21. Juli in einem demokratischen Bürgerentscheid selbst über den küftigen Standort für Grundschule und Hort abstimmen können.

Sie können sich jetzt für Grundschule und Hort in der Ortsmitte und gegen ein großes 32-Mio.-Schulzentrum am Ortsrand aussprechen. Stimmen Sie für einen lebendigen Ortskern mit Kindern und für kurze und sichere Schulwege zu einer kleinen, netten Grundschule im Ort.

Nehmen Sie an der Abstimmung teil und stimmen Sie für

"Grundschule und Hort in der Ortsmitte" !


Stimmzettel Muster
Abstimmungsvorschlag für Ortsmitte
Stimmzettel - ausgefüllt.jpg (396.16KB)
Stimmzettel Muster
Abstimmungsvorschlag für Ortsmitte
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Die Schui gehört ins Dorf !

Hier nochmal die Argumente:


Kurze und sichere Schulwege

Wie hat es die Bayerische Kultusstaastsekretärin kürzlich auf den Punkt gebracht: "Nicht nur die Kirche, auch die Schule muss im Dorf bleiben!" Genauso sehen es viele Endorfer auch: Wir wollen kurze und sichere Schulwege für unsere Kinder. Auch nach Monaten der Versprechungen konnte die Gemeinde nicht mal annähernd brauchbare Vorschläge zur Schulwegsicherheit präsentieren. Und wir fürchten, dass es die auch nie geben wird! "Zentrale Lage, kurze und sichere Schulwege" sind übrigens auch eine Forderung der Kultusministerkonferenz.


Leben im Ort

Wir wollen einen attraktiven und lebendigen Ortskern mit Kindern. Zentrumsbildende Einrichtungen wie Grundschule und Hort gehören bei einer sinnvollen Ortsentwicklung in die Ortsmitte und sollten nicht an den Ortsrand verbannt werden. Für uns sind Kinder kein Störfaktor! Parkplätze und Eigentumswohnanlagen im Zentrum werden - wie am Moosbauerplatz leidlich zu sehen ist - zu keiner Belebung der Ortsmitte beitragen. Das ISEK (Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept für Bad Endorf) lobte jedenfalls die Grundschule im Ortskern, kritsiert aber die abseits liegende Mittelschule.


Kein Mehrverkehr

Das Schulzentrum am Ortsrand würde zudem zu verstärktem Hol- und Bringverkehr führen. Auch dies ist ein Fehler. Die Kinder sollen eigenständig, gemeinsam und zu Fuß zur Schule gehen statt mit Taxi Mama/Papa gefahren zu werden. Bei einer Ortsrand-Schule würden außerdem hohe Folgekosten entstehen, da für die nächsten Jahrzehnte ein teurer innerörtlicher Schulbusbetrieb erforderlich wird.


Kleine Schule

Die Gemeinde bezeichnet ihr Schulzentrum gerne als "pädagogisch modern". Genau das Gegenteil ist der Fall. Längst ist es unbestritten, dass kleine Schulen einer modernen Pädagogik entsprechen und nicht Schulzentren für Hunderte von 6- bis 16-Jährigen. Und die immer wieder gebetsmühlenartig genannten "Synergieeffekte" des Schulzentrums beschränken sich auf die geringfügige Doppelnutzung einiger weniger Räume und Einrichtungen. Synergien durch die Nähe zu Kindergarten und Ort werden jedoch völlig übersehen.

Bei der Planung der Gemeinde müßten übrigens auch die Kinder aus Antwort, Mauerkirchen und Hirnsberg etc. in das neue Schulzentrum am Ortsrand.


Planung und die irreführende "Nicht-Machbarkeitsstudie" der Gemeinde

Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten, Grundschule und Hort in der Ortsmitte unterzubringen. Wir wollen nur, dass die beiden Einrichtungen - am Besten zusammen mit einer kleinen Turnhalle - im Ort sind. Als künftiger Standort wäre das jetzige Schulgrundstück oder das Bauernmarktgelände geeignet. Aber auch an der Kirche und am neuen Kindergarten gäbe es Möglichkeiten. Wir fordern auch nicht zwingend einen Neubau; wenn möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, wäre auch eine Sanierung und Erweiterung der alten Grundschule denkbar. Wir würden uns bei all diesen Fragen eine faire, neutrale und ergebnisoffene Abwägung wünschen. Dies könnte auch im Rahmen eines Architekturwettbewerbs erfolgen.

Die Gemeinde beruft sich gerne auf die von ihr beauftragte "Machbarkeitsstudie". Dieses "Auftragsgutachten" hatte aber nie die Aufgabe, die Machbarkeit möglicher sinnvoller Alternativen im Ort zu prüfen, sondern sollte lediglich eine einzige Variante am Bauernmarkt als schwierig hinstellen und die Bürger in die Irre führen.

Mit irreführenden Flächenannahmen wird von der Gemeinde auch die falsche Behauptung begründet, dass eine innerörtliche Schule nicht möglich wäre. Dies ist falsch. Eine unvoreingenommene, lösungsorientierte und kreative Planung wird zeigen, dass eine Schule im Ort sehr gut möglich ist.

In den Präsentationen des Schulzentrums am Ortsrand werden auch gerne Fotos von großzügigen Schulen gezeigt. Diese irreführenden Fotos zeigen Schulen, die von 600 bis 1.800 (!) Schülern besucht werden. Hier soll eine unrealistische Großzügigkeit vorgespielt werden, die so nie gebaut werden wird. Vor allem dann nicht, wenn die Gemeinde erst einmal die Kosten erkennen wird!

Eine echte Machbarkeitsstudie wäre zu dem Ergebnis gekommen, dass eine zeitgemäße, den Richtlinien entsprechende, völlig ausreichende und förderfähige Grundschule mit Hort und kleiner (evtl. ebenfalls förderfähiger) Turnhalle in der Ortsmitte durchaus möglich wäre. Ein großzügiger Pausenhof und Stellplätze hätten ebenso ohne weiteres Platz und auch von der finanziellen Seite wäre dies sinnvoller. Gute Beispiele für Schulen im Ort gibt es viele. Auch wäre eine Mehrfachnutzung der Räumlichkeiten (z.B. für Veranstaltungen, Musikschule, Volkshochschule etc.) hier sehr gut möglich. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Planer bei entsprechender Beauftragung dies hätten leisten können. (ansonsten geben wir gerne Nachhilfe)


Sanierung ausgeschlossen

Die Planungen der Gemeinde für das Schulzentrum am Ortsrand sehen vor, die gesamte - teilweise erst 25 Jahre alte - Mittelschule abzubrechen und komplett neu zu bauen. Eine Sanierung würde wohl ausreichen und wäre erheblich günstiger. Sparsamkeit sieht anders aus! 


Fazit

Der einzig sinnvolle Standort für Grundschule und Hort liegt in der Ortsmitte.

Lasst uns die Kinder und das Leben nicht aus dem Ort verbannen!

Kinder sind wichtiger als Parkplätze !


Lesen Sie weiter unter:



Downloads:

Info - Flyer
Info-Flyer - Bürgerentscheid.pdf (1.84MB)
Info - Flyer
Info-Flyer - Bürgerentscheid.pdf (1.84MB)


Der Endorfer - Juli 2019
Der Endorfer - Juli 2019.pdf (53.98KB)
Der Endorfer - Juli 2019
Der Endorfer - Juli 2019.pdf (53.98KB)


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Soweit wir die eingehenden Unterstützungen nicht zur Kostendeckung benötigen, werden wir diese - ggf. anteilig - zurück überweisen. Sollte dies nicht möglich sein, werden sie als Spende den Elternbeiräten der Endorfer Kindergärten zur Verfügung gestellt.


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