Bürgerbegehren    
"Grundschule und Hort in der Bad Endorfer Ortsmitte"

Pro + Contra

Was spricht für welchen Standort ?

 

  • Alte Grundschule
    Alte Grundschule
  • Fragezeichen
    Fragezeichen
  • Ortsrand
    Ortsrand

 

Schule in der Ortsmitte

 

► Lebendiger Ortskern (mit Kindern und Leben)

► Attraktive Ortsmitte (mit zentraler Einrichtungen)

► Sinnvolle Ortsentwicklung mit einem richtigen Ortszentrum (kein zweiter lebloser Moosbauerplatz)

► ISEK lobt die Grundschule im Ortskern, kritsiert aber die abseits liegende Mittelschule

(ISEK: Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept)

► Sicherere Schulwege

Keine gefährliche Überquerung des Kirchplatzes bzw. des künftigen - womöglich ampel-losen - Kreisverkehrs. Kein gefährlicher Schulweg entlang der Wasserburger Straße und über die Einmündung der Landinger Straße bzw. Kreuzstraße (siehe Fotos unten)

Die Gemeinde konnte auch nach Monaten keine brauchbaren Lösungen hierfür finden!

► Kürzere Schulwege - keine langen Wege an den Ortsrand (ca. 300 km pro Schuljahr!)

► Kein Mehrverkehr - Kein Verkehrszuwachs infolge des verstärkten Hol-und Bringverkehrs mit Taxi Mama/Papa

(Slogan: "Nähe schaffen statt Verkehr erzeugen")

► Eigenständige Grundschule in der ausschließlich Kinder bis zur vierten Klasse sind. Somit keine Konflikte mit größeren Schülern der Mittelschule

 ► Kinder können frühzeitig eigenständig und gemeinsam zu Fuß zur Schule gehen.

► Hort in der Ortsmitte und Synergieeffekte zwischen Grundschule, Hort und Kindergarten

► Nähe zu Kinderkrippe und Kindergarten

► Es ist kein zwangsläufiger Abbruch und Neubau der teilweise nur 25 Jahre alten Mittelschule erforderlich

► Genügend Platz in der Ortsmitte

► Auch eine kleine Turnhalle hat Platz


 



Schule am Ortsrand

 

► Vereinfachungen im Schulbetrieb, da einige Räume doppeltgenutzt werden können.

ABER: Auch beim Neubau einer Grundschule im Ort würden alle erforderlichen Räume  geschaffen.

► Nähe zu Turnhalle

ABER:   Der Weg von der Ortsrand-Schule zur bestehenden Dreifach-Turnhalle wären 270 Meter, von der Ortsmitte wären es 750 Meter. So groß ist der Unterschied nicht! (siehe auch bei FAQ)

UND: Lieber einmal in der Woche zum Sport gehen, als jeden Tag eine noch weitere Strecke zur Ortsrand-Schule gehen. (300 km Mehrweg pro Schuljahr !)

UND: Eine eigene kleine Turnhalle wäre auch in der Ortsmitte möglich.

 ► Bau der Grundschule erfordert kein Bau-Provisorium (Container während der Bauzeit)

ABER:   Dies wäre bei einem Neubau am "Bauernmarkt / Neue Mitte" auch nicht der Fall

► Verkaufserlös für das Grundstück der alten Grundschule

ABER: Ortsplanung denkt nicht in Haushaltsjahren oder Legislaturperioden, sondern in Jahrzehnten!

Fehler in der Ortsplanung sowie Verluste für Attraktivität und Leben im Ort sind unbezahlbar!

 

 

►►► Fazit - Schule in der Ortsmitte:

Es sprechen viele gute Gründe der Ortsentwicklung sowie die kürzeren und sicheren Schulwege für die Schule in der Ortsmitte.

Nachteile der Lage in der Ortsmitte sind kaum auszumachen bzw. im Gesamtkontext irrelevant.



►►► Fazit - Schule am Ortsrand:

Es sprechen nur wenige organisatorische Punkte für ein großes Schulzentrum am Ortsrand. Diese können zudem oft sogar abgeschwächt werden.

Aus Sicht der Ortsentwicklung und der Schüler spricht nahezu nichts für die Ortsrand-Schule.

 

  • Kirchplatz
    Kirchplatz
  • Kreuzstrasse
    Kreuzstrasse
  • Landinger
    Landinger

 Gefährlicher Schulweg

am Kirchplatz

Gefährlicher Schulweg

an der Kreuzstraße

Gefährlicher Schulweg

an der Landinger Straße